Mit zitternden Händen
umklammert der
vererrbte Zorn,
verschenkt und empfangen
verabscheut und erlaubt
ewig nicht verebbend,
meine schmerzenden
Handgelenke,
sind wie Fesseln.
Fesseln, die mich scwer
auf dem Boden halten,
kurz davor mich in
den Abgrund zu ziehen.
Die schweren Fesseln
der Wahrheit.
Mit zitternden Händen
und bebenden Lippen und
rennendem Herzen
ist das Schweigen
der lauteste Schrei
und keiner hört´s.
Mit zitternden Händen
und bebenden Lippen und
rennendem Herzen
ist der Sprung
der leichteste Fall,
wenn nichts dich hält.
Ich weiß nichts,
ich kenne nichts,
ich bin nichts.
Woher weiß ich dann,
as ich
fühl´?
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