Wie wir uns an
seidenen Fäden
in Form gedrehter
Kippen entlang
hangeln.
Wie wir einander
Hände reichen
um dann
loszulassen.
Wie wir uns im
Vollrausch
frei fühlen
und nicht sehen:
das ist eigentlich
ein Tunnel ohne Licht,
ohne Ende.
Gefangen.
Die winterliche Abendluft
auf den nackten
Unterarmen, sehen
wir zu den Sternen.
Wir frieren nicht,
erfrieren ist
nur für unsere
Herzen.
Die Kehlen brennen,
können nicht sprechen
mit geschwollenen
Zungen.
Wir spüren das
Leben
am stärksten wenn
wir sterben.
Samstag, 4. Januar 2014
Gedichte des letzten Jahres (3)
Du sagst
ich bin
dein Anker.
Und du
schreibst damit
mein Schicksal.
Sinken, ertrinken,
ertrinken, sinken.
Verhakt, erstickt.
Dieser Druck
zieht mich
auseinander, auseinander.
Kälte, einsam.
Schicksal, Schicksal.
Deine Sicherheit.
Du sagst
ich bin
dein Anker.
Doch eigentlich
bin ich
der Sturm.
ich bin
dein Anker.
Und du
schreibst damit
mein Schicksal.
Sinken, ertrinken,
ertrinken, sinken.
Verhakt, erstickt.
Dieser Druck
zieht mich
auseinander, auseinander.
Kälte, einsam.
Schicksal, Schicksal.
Deine Sicherheit.
Du sagst
ich bin
dein Anker.
Doch eigentlich
bin ich
der Sturm.
Gedichte des letzten Jahres (2)
Mit zitternden Händen
umklammert der
vererrbte Zorn,
verschenkt und empfangen
verabscheut und erlaubt
ewig nicht verebbend,
meine schmerzenden
Handgelenke,
sind wie Fesseln.
Fesseln, die mich scwer
auf dem Boden halten,
kurz davor mich in
den Abgrund zu ziehen.
Die schweren Fesseln
der Wahrheit.
Mit zitternden Händen
und bebenden Lippen und
rennendem Herzen
ist das Schweigen
der lauteste Schrei
und keiner hört´s.
Mit zitternden Händen
und bebenden Lippen und
rennendem Herzen
ist der Sprung
der leichteste Fall,
wenn nichts dich hält.
Ich weiß nichts,
ich kenne nichts,
ich bin nichts.
Woher weiß ich dann,
as ich
fühl´?
umklammert der
vererrbte Zorn,
verschenkt und empfangen
verabscheut und erlaubt
ewig nicht verebbend,
meine schmerzenden
Handgelenke,
sind wie Fesseln.
Fesseln, die mich scwer
auf dem Boden halten,
kurz davor mich in
den Abgrund zu ziehen.
Die schweren Fesseln
der Wahrheit.
Mit zitternden Händen
und bebenden Lippen und
rennendem Herzen
ist das Schweigen
der lauteste Schrei
und keiner hört´s.
Mit zitternden Händen
und bebenden Lippen und
rennendem Herzen
ist der Sprung
der leichteste Fall,
wenn nichts dich hält.
Ich weiß nichts,
ich kenne nichts,
ich bin nichts.
Woher weiß ich dann,
as ich
fühl´?
Gedichte des letzten Jahres (1)
Hände und lachen
nervös, verkrampft
Zittern und Wanken
und ohne zu stehen
Fallen, so tief und
tiefer.
Herzen, verfangen in
Dornen, genährt mit Zorn.
Nachtragende Seelen,
hassgeschwängerte Luft,
Kaum zu atmen,
wie dicker Rauch,
giftig, aus den Tiefen
der sterbenden Welt.
Und wir ersticken
wir gehen verloren,
Die Hände und das Lachen
nervös und verkrampft.
Falsche Worte,
gelogenes Lob,
falsche Worte,
gelogenes Verständnis.
Eine vergessene Wut
jagt Tränen aus der See
Meiner Augen,
lässt mich nach Luft schnappen
Und keine greifen können,
ohne Halt.
An der Felswand,
iin der Schlucht.
Unter mir:
NICHTS.
nervös, verkrampft
Zittern und Wanken
und ohne zu stehen
Fallen, so tief und
tiefer.
Herzen, verfangen in
Dornen, genährt mit Zorn.
Nachtragende Seelen,
hassgeschwängerte Luft,
Kaum zu atmen,
wie dicker Rauch,
giftig, aus den Tiefen
der sterbenden Welt.
Und wir ersticken
wir gehen verloren,
Die Hände und das Lachen
nervös und verkrampft.
Falsche Worte,
gelogenes Lob,
falsche Worte,
gelogenes Verständnis.
Eine vergessene Wut
jagt Tränen aus der See
Meiner Augen,
lässt mich nach Luft schnappen
Und keine greifen können,
ohne Halt.
An der Felswand,
iin der Schlucht.
Unter mir:
NICHTS.
Donnerstag, 24. Oktober 2013
nope
Ich sterbe in
den Sternstunden
der belanglosen
Gedichte
Ich dehydriere in
der hoffnungslosen
Endlosigkeit
des Seins
Ich ertrinke in
meinen eigenen
verzweifelten
Tränen
Und in den
vergeblichen
Versuchen
zu leben.
Es ist ein Rad
das sich
dreht und
dreht.
Oben wird unten,
wird oben
wird
unten.
Immer von vorn.
Und noch und
noch und
noch einmal.
Bis
zum
bitteren
Ende.
den Sternstunden
der belanglosen
Gedichte
Ich dehydriere in
der hoffnungslosen
Endlosigkeit
des Seins
Ich ertrinke in
meinen eigenen
verzweifelten
Tränen
Und in den
vergeblichen
Versuchen
zu leben.
Es ist ein Rad
das sich
dreht und
dreht.
Oben wird unten,
wird oben
wird
unten.
Immer von vorn.
Und noch und
noch und
noch einmal.
Bis
zum
bitteren
Ende.
![]() |
| bild ist meins. DO NOT COPY! |
Dienstag, 22. Oktober 2013
track four
Sitting quietly,
talking to
myself.
Listening
to track
number four
on the playlist
I made
for you.
Secret words
are swinging
an dancing
with the rhythm
and I, oh I
am just sitting.
Believe me,
I don´t love you
anymore.
I´m sure:
I´m afraid
of love.
So no,
I don´t love you
anymore.
talking to
myself.
Listening
to track
number four
on the playlist
I made
for you.
Secret words
are swinging
an dancing
with the rhythm
and I, oh I
am just sitting.
Believe me,
I don´t love you
anymore.
I´m sure:
I´m afraid
of love.
So no,
I don´t love you
anymore.
„How many times will you let me change my mind and turn around
I can't decide if I'll let you save my life or if I'll drown“
- christina Perri, arms
Dienstag, 15. Oktober 2013
Mental
Gedankenverloren geheime Worte
in die Tischplatte kratzen
vernebelt versteckte Gedanken
zu Papier bringen
und wieder ausradieren.
Als wären sie nie
gewesen.
Nur Abdrücke im Papier
zeugen von ihrer ehemaligen Existenz,
zu kurz, nicht prägend.
Vergessen. Bleistiftschraffur.
Erinnerung.
Gedanken wie benutztes Papier.
Doppelt, dreifach beschrieben.
Radiert, radiert.
Wie die kleinen Krümel im Licht tollend
vom Tisch rollen, auf deinem Schoß
ruhen und warten.
In ihren kleinen stummen Herzen
die Worte, die leise singen.
Gehört werden wollen,
sich verzehren nach Aufmerksamkeit.
Die Last der Worte, schwer
auf deinem schwachen Körper.
Verloren zwischen jetzt und hier.
Wie wir. Verloren.
Worte werden wie der, der
sie schreibt.
Wie sind die meinen?
Schwer? Oder leicht?
Geschwungen oder gerade?
Echt oder gelogen?
Wie bin ich
dass sie werden können
wie sie sind?
Wie bin ich?
in die Tischplatte kratzen
vernebelt versteckte Gedanken
zu Papier bringen
und wieder ausradieren.
Als wären sie nie
gewesen.
Nur Abdrücke im Papier
zeugen von ihrer ehemaligen Existenz,
zu kurz, nicht prägend.
Vergessen. Bleistiftschraffur.
Erinnerung.
Gedanken wie benutztes Papier.
Doppelt, dreifach beschrieben.
Radiert, radiert.
Wie die kleinen Krümel im Licht tollend
vom Tisch rollen, auf deinem Schoß
ruhen und warten.
In ihren kleinen stummen Herzen
die Worte, die leise singen.
Gehört werden wollen,
sich verzehren nach Aufmerksamkeit.
Die Last der Worte, schwer
auf deinem schwachen Körper.
Verloren zwischen jetzt und hier.
Wie wir. Verloren.
Worte werden wie der, der
sie schreibt.
Wie sind die meinen?
Schwer? Oder leicht?
Geschwungen oder gerade?
Echt oder gelogen?
Wie bin ich
dass sie werden können
wie sie sind?
Wie bin ich?
Abonnieren
Posts (Atom)
