Du sagst
ich bin
dein Anker.
Und du
schreibst damit
mein Schicksal.
Sinken, ertrinken,
ertrinken, sinken.
Verhakt, erstickt.
Dieser Druck
zieht mich
auseinander, auseinander.
Kälte, einsam.
Schicksal, Schicksal.
Deine Sicherheit.
Du sagst
ich bin
dein Anker.
Doch eigentlich
bin ich
der Sturm.
Ich weiß nicht ob du mich noch erkennst und ob du überhaupt noch auf diesen blog schaust, ich wollte dir nur sagen, dass ich da bin. Wenn was ist kannst du dich gerne melden. Ich bin zwar ein paar Jahre älter geworden, aber mein Mitgefühl und die Fähigkeit Menschen gern zu zu hören, habe ich nicht verloren.
AntwortenLöschenIch denke auch dich.
Und deine Gedichte sind wundervoll, wie der Himmel der sich ab und zu pink färbt.